Spielsucht Krankheit


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On 30.11.2020
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Spielsucht Krankheit

Eine Spielsucht hingegen ist eine psychische Krankheit, die in vielen Aspekten anderen Suchtkrankheiten (z. B. Drogensucht) ähnelt: Die Betroffenen können. Gaming Disorder oder Online-Spielsucht wird in den neuen Katalog der Krankheiten (ICD) aufgenommen, wie die WHO beschlossen hat. Was viele gar nicht wissen: Glücksspielsucht ist eine anerkannt Krankheit. Das hat wichtige, sozialrechtliche Folgen für Spielsucht. Ursachen, Therapie und.

Krankheitsverlauf

Zwanghaftes Online-Spielen gilt zukünftig als Krankheit. Für die Weltgesundheitsorganisation ist das ein Erfolg – auch wenn die. Krankheitsverlauf. Von der Abhängigkeit bis zur Therapie. Die Glücksspielsucht kann sich eine Zeit lang leicht versteckt und verborgen. Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als (Glücks-)Spielsucht Krankheitsverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten].

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WHO erkennt Online-Spielsucht offiziell als Krankheit an - News

Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in Wieviel Schulden Habt Ihr Realität ab. Körperliche und psychische Folgen Im Suchtstadium haben Betroffene deutliche körperliche und Puzzle Spiel Symptome. Denn ein pathologischer Spieler kann nur von der Abhängigkeit loskommen, wenn er einsieht, dass sein Leben durch das Spielen den Bach runtergeht. Kindergeld und Überweisungen stattfinden. Krankheitsverlauf: Symptome und Phasen der Spielsucht. Eine Spielsucht entwickelt sich nicht von heute auf morgen. In der Regel ist es ein schleichender Prozess, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann. Im Durchschnitt dauert es etwa 3,5 Jahre, bis eine Glücksspielsucht erkannt wird. Spielsucht ist eine Krankheit, die ein zwanghaftes Handeln verursacht, der Süchtige hat sein Verhalten nicht mehr unter Kontrolle. Egal, wie sehr er das Gegenteil versichert. Es gab schon Fälle, da haben Spielsüchtige einen Schuldenberg von Euro angehäuft und die Eltern mussten ihr Haus verkaufen, um die Rückstände bezahlen zu können. Spielsucht definieren Ärzte und Psychologen als das zwanghafte Verlangen, mit Geldeinsatz zu spielen. In der Internationalen Klassifikation der Krankheiten wird Spielsucht zu den psychischen Erkrankungen aus der Gruppe der abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle eingeordnet. Spielsucht-Krankheit Versteht man erst einmal, was da im Gehirn passiert, kann man die Sucht gut bekämpfen. Im Lavario-Programm ist das genau beschrieben. Glücksspielsucht ist in Deutschland sowohl von den Rentenversicherungsträgern als auch den Krankenkassen als Krankheit anerkannt. Die Anerkennung des Pathologischen Glücksspielens hat für die Betroffenen wichtige sozialrechtliche Folgen: Es besteht ein rechtlicher Anspruch auf ambulante, stationäre und (Nachsorge-) Leistungen, die von den Rentenversicherungsträgern bzw. den Krankenkassen finanziert werden.

Des Weiteren können das Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und erbliche Faktoren dazu beitragen, dass ein Betroffener gefährdet ist, sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu entwickeln.

Spielsucht entwickelt sich in einem langen, schleichenden Prozess. Die Symptome zeigen sich in diesem Phasenverlauf unterschiedlich.

Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Mit der Zunahme des Suchtfaktors treten klassische Anzeichen und Beschwerden auf. Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Spielsucht kann ein euphorisches Verhalten aufgrund von Anfangsgewinnen sein.

Der Betroffene möchte das verlorene Geld wieder zurückgewinnen und versorgt sich immer häufiger ungeplant mit Geld, dass oftmals spontan an Geldautomaten gezogen wird.

Da der Verlust möglichst schnell wieder wettgemacht werden soll, wird der Betroffene hektisch und unkonzentriert.

Dies macht sich beim Autofahren, in der Familie sowie am Arbeitsplatz zunehmend bemerkbar. Immer länger werdende Abwesenheitszeiten werden durch Lügen erklärt.

Der Alltagsablauf wird immer stärker durch den unkontrollierbaren Spielwunsch beeinträchtigt. Körperhygiene und ein gepflegtes Aussehen werden dem Betroffenen zunehmend unwichtiger.

Bestehende soziale Kontakte werden vernachlässigt. Auseinandersetzungen und Lügen bestimmen auch zunehmend partnerschaftliche Beziehungen.

Die Spielsucht bestimmt das Leben. Eine hohe Verschuldung und die eigene Einschätzung einer ausweglosen Situation kann letztlich zu Suizidgedanken führen.

Besteht bei einem Betroffenen der Verdacht, unter Spielsucht zu leiden, kann beispielsweise durch einen Psychologen eine Diagnose der Spielsucht geprüft werden.

Dies geschieht unter anderem mithilfe eines sogenannten standardisierten Testverfahrens, bei dem ein Betroffener nach seinen Symptomen befragt wird.

In der Literatur ist bezüglich des Verlaufs einer Spielsucht bei einem Betroffenen ein sogenanntes idealtypisches Drei-Phasen-Modell zu finden. Dabei muss, vor allem zu Beginn der Sucht, nicht nur auf psychotherapeutische Unterstützung oder Medikamente zurückgreifen.

Meist kann man nicht ohne die psychotherapeutische Hilfe auskommen, kann aber vor allem in den Anfangsstadien der Sucht alternative Behandlungsmethoden zur Vorbeugung und Verringerung nutzen.

Sie können beruhigend wirken und somit Stress an sich mindern — was oft als Grund für den Gang zum Spielkasino angegeben wurde.

Ist man bereits pathologisch Spielsüchtig und möchte nicht auf Medikamente zurückgreifen, aber Stress, Panik- und Angstzustände vermindern, kann man auf zahlreiche natürliche Heilverfahren zurückgreifen.

Einfache Hausmittel , die einem helfen sich zu konzentrieren und zu beruhigen, wie z. Verschiedene Heilpflanzen , wie die Lindenblüte oder Brennnessel, können auch zur Geltung kommen.

Globuli , die in der Homöopathie vorkommen, konzentrieren sich mehr auf die körperlichen Folgen der pathologischen Spielsucht.

Dabei kommen hier jetzt die. Sie sind belastend für die betroffene Person und bringen meist die Angst vor der Panikattacke mit sich.

Baldrian-, Orangenblüten- und Melissentee warm und in kleinen Schlucken trinken. Auch wenn die genauen Gründe nicht bekannt sind, wirken diese Tees beruhigend auf Körper und Seele.

Die Wärme wirkt sich positiv auf das Gemüt aus. Eine halbe Zitrone auszulutschen, regt den Speichelfluss an. Diese körperliche Reaktion wirkt beruhigend und lässt die Person sich auf etwas anderes, als die rasenden Gedanken konzentrieren.

Etwas, was nächtliche Panikattacken vorbeugen kann, ist ein Kräuterkissen. Für den wachen Zustand und als Vorbereitung kann man die Schale des Lieblingsobstes in ein Behältnis mit weiter Öffnung legen.

Spürt man die Panik nahen, nimmt man das Behältnis zu sich und atmet den Duft langsam und tief ein. Man assoziiert mit dem Geruch etwas Positives und Gutes, was die Panik mildern kann.

Ein warmes Bad einzulassen, kann bereits entspannend sein, aber wenn man noch einen Musselinbeutel, gefüllt mit drei Esslöffeln Vollmilchpulver und ungefähr g frische Kräuter Holunder-, Linden — oder Kamilleblüten ins Badewasser gibt, wirkt die Mischung aus warmen Wasser und den Düften entspannender Blüten besonders beruhigend.

Vor allem vor dem Schlafen gehen, hilft das bei Einschlafproblemen. Stressbedingte Angstzuständen kann man auch durch einige Mittel aus der Apotheke oder dem Supermarkt entgegenwirken, die immer noch natürlich sind.

Dabei kommen vor allem Pflanzen zur Geltung, die eine positive Wirkung auf das gestresste Gemüt haben. Dazu zählt die Lindenblüte.

Ihre Wirkstoffe beruhigen die Nerven. Die Blüten mithilfe eines Siebes aus dem Wasser entfernen. Die empfohlene Menge ist 3 Mal täglich, um den Stress wirkungsvoll zu reduzieren und somit Angstzustände vorzubeugen.

Sollte der Stress soweit gehen, dass bereits Haarausfall als körperliche Folge auftritt, ist die Brennnessel eine entgegenwirkende Pflanze.

Brennnessel-Extrakte sind im Supermarkt erhältlich und sollte täglich, für wenigstens vier Wochen, mit Haarshampoo benutzt werden. Dadurch stärkt sich die Kopfhaut und depressive Verstimmungen wegen des frühzeitigen oder erhöhten Haarausfalls werden vorgebeugt.

Trinkt man gleichzeitig 2 Tassen Brennnessel-Tee täglich, wirkt das immunstärkend und kann weitere, körperliche Stresssymptome vorbeugen.

Rosenduft wirkt auf das limbische System. Dieser Teil des Nervensystems schüttet bei Rosenduft Hormone aus, die sich positiv auf die Stimmung auswirken.

Es kann somit bei depressiven Verstimmungen und Stress lindernd wirken. Basilikum ist hauptsächlich als Gewürz aus der italienischen Küche bekannt.

Aber das daraus hergestellte Öl hebt die Laune bei depressiven Verstimmungen. Öle kann man auch mithilfe von Kerzen im Raum verdampfen lassen.

In Super- und Drogeriemärkten gibt es zahlreiche Kerzenhalter, die die Möglichkeit haben, über den Kerzen kleine Schälchen anzubringen.

Die Öle mit ein wenig Wasser in das Schälchen geben und die Kerze darunter brennen lassen. Da Verhaltenssuchten an sich nicht von Stoffen verursacht werden, sondern psychische Grundlagen haben, ist die Homöopathie nicht für den psychischen Anteil der Sucht anwendbar.

Dennoch können mit der Homöopathie die körperlichen Folgen der Sucht behandelt werden. Zwar sind in der Verhaltenssuchten keine Rauschmittel im Spiel, dennoch können auf Dauer Verdauungsprobleme hervorrufen.

Diese lassen sich dann homöopathisch behandeln, möchte man auf natürliche Heilverfahren zurückgreifen. Am besten spricht man mit einem passenden Arzt darüber, welche Globuli man einnimmt, aber es gibt auch zahlreiche Globuli, die man zur Selbstmedikation erwerben kann.

Wichtig ist es dabei, anhand der Symptome die richtigen Globuli auszusuchen. Dasselbe gilt für Sodbrennen nach aufputschenden Genussmitteln.

Weitere, auf die individuellen Symptome angepasste, homöopathische Heilverfahren sind im Internet nachzulesen.

Neben der medikamentösen Unterstützung gibt es auch die Möglichkeit, verschiedene psychische bedingte Faktoren mithilfe von Schüssler -Salzen einzudämmen.

Die maximal Dosierung, bei besonders starken Ausprägungen, sind alle Minuten je eine Tablette einzunehmen. Leidet der Patient an Depressionen und möchte auf natürliche Salze zurückgreifen, gibt es eine Vielzahl an möglichen Salzen.

Man kann ein Salz einnehmen oder maximal drei miteinander auf einmal. Spielsüchtige können sich auch an einen Psychotherapeuten er sollte Suchterkrankungen als Behandlungsschwerpunkt haben wenden oder an die psychologische Ambulanz einer Klinik.

Die Therapie eines Spielsüchtigen kann ambulant in einer therapeutischen Praxis oder stationär in einer Klinik durchgeführt werden.

Eine Ambulante Behandlung bedeutet, dass der Betroffene die Einzeltherapie- oder Gruppentherapiesitzungen zum Beispiel in der psychotherapeutischen Einrichtung wahrnehmen kann und sonst weiterhin zuhause wohnt.

Auch einige Sucht-Beratungsstellen bieten eine ambulante Entwöhnungsbehandlung an. Da Spielsüchtige oft an einer psychischen Erkrankung leiden wie z.

Eine Angststörung etwa besteht bei Betroffenen häufig schon vor dem Beginn der Spielsucht und kann diese begünstig haben. Schulden, Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung vom Partner.

Es braucht oft Jahre und schwere Krisen, bis Spielsüchtige zu der Erkenntnis kommen, dass sie abhängig sind und dringend Hilfe benötigen.

Möchte er vor allem sein Leben wieder unter Kontrolle haben? Seine Ehe und seine Freundschaften retten? Seinen Schuldenberg abbauen und eine Armut verhindern?

Dieser Grund kann entscheidend sein, die notwendige Motivation für die Therapie aufzubringen und diese durchzuhalten. Psychologen sprechen hierbei von Abklärung der Therapiemotivation.

Der Entzug ist ein langwieriger und nicht leichter Prozess. Das kann auch nach einer erfolgreichen Therapie noch passieren.

Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe ist daher dringend anzuraten. Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist, zu erkennen, warum man süchtig nach Glücksspielen wurde, welche Gefühle beim Glücksspiel entstehen, warum diese als so enorm positiv empfunden werden etwa der Nervenkitzel und welche gesunden Alternativen es gibt, diese Gefühle auszulösen z.

Wenn ein Betroffener das Glücksspiel hauptsächlich nutzt, um vor der Realität zu fliehen und Alltagssorgen zu verdrängen, kann eine Kognitive Verhaltenstherapie hilfreich sein, in der er u.

Oder eine tiefenpsychologische Therapie , bei er herausfinden kann, warum ihn manche Alltagssituationen so stark belasten oder soviel Druck ausüben, dass er in die Spielhöllenwelt geflüchtet ist.

Die Ursache hierfür können Eheprobleme, Versagensängste im Job, aber auch negative, traumatische Erfahrungen in der Kindheit sein.

Manchmal hat auch ein Elternteil bereits exzessiv gespielt und dem Kind die Sucht vorgelebt. Leider übernehmen Kinder später solch ein Verhalten häufig.

Die Therapie kann helfen, sich vom Handeln des Elternteils zu distanzieren und einen anderen Lebensweg einzuschlagen. Unterstützung in der Gruppe finden Die Gruppengespräche sind zum einen wichtig, weil andere Betroffene über ihren Suchtverlauf berichten und das helfen kann, Parallelen zu erkennen und über die eigene Abhängigkeit nachzudenken.

Zum anderen war die Glücksspielwelt der Lebensmittelpunkt für einen Süchtigen und der Abschied davon ist für ihn anfangs oft unvorstellbar, beängstigend und kann eine Traurigkeit auslösen diese Gefühle sind auch bei Alkoholikern zu beobachten, die sich vom Trinken verabschieden.

Es ist wichtig, dass der Süchtige diese Emotionen in der Therapie offen zeigen und darüber sprechen kann. In der Gruppensitzung tut er dies vor Menschen, die diese Gefühle gut kennen und sie daher verstehen, auch das hilft, mit dem Abschied von der Suchtwelt besser umgehen zu können.

Sich von magischem Denken und Ritualen verabschieden Viele Spielsüchtige sind überzeugt, dass sie ein Glücksspiel durch magische Gedanken, bestimmte Rituale oder Glücksbringer beeinflussen und kontrollieren können.

Der Therapeut muss behutsam klarstellen, dass diese Überzeugung ein Irrtum war, der die Sucht gefördert hat.

Eine heikle Sache, einige Betroffene weigern sich vehement, diese Tatsache anzuerkennen. Wie bei Zwangsstörungen , bei denen ein Patient nur jeden zweiten Pflasterstein betritt oder immer dreimal mit den Fingern schnippt, bevor er die Wohnung verlässt, dienen solche Verhaltensweisen einem vermeintlichen Sicherheitsgefühl.

Davon Abstand zu nehmen, bedeutet erstmal einen Kontrollverlust und das macht Angst. Es kann Wochen dauern, bis ein Spielsüchtiger bereit ist, das zu akzeptieren.

Aber nur wenn er das schafft, gelingt ein dauerhafter Abschied von der Glücksspielwelt. Den Umgang mit Geld neu lernen Spielsüchtige haben den realistischen Bezug zum Geld verloren und müssen in der Therapie den Umgang mit finanziellen Mitteln neu lernen.

Für den Betroffenen ist die Konfrontation mit seinen Geldproblemen unangenehm. Er hat Scham- und Schuldgefühle und es erfordert eine Überwindung, sich mit diesen Tatsachen zu beschäftigen.

Es existieren spezialisierte Ambulanzen und Anlaufstellen, die Betroffene an geeignete Therapiestellen verweisen. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren online Selbsthilfe-Programme entwickelt und evaluiert, um den Betroffenen niedrigschwellige und anonyme Behandlungsangebote anbieten zu können [7] [8].

Diese sollen die vielseitigen Behandlungshürden der Betroffenen adressieren z. Angst vor Stigmatisierung, Problemleugnung und können Wartezeiten auf einen Therapieplatz überbrücken [9].

Die Gesamtzahl der pathologischen Spieler in Deutschland wurde in insgesamt zwölf Erhebungen ermittelt, von denen sieben durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA veranlasst wurden: In Deutschland steht pathologisches Spielen seit Beginn der er-Jahre im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen und des öffentlichen Interesses.

In Finnland, wo das staatliche Glücksspielmonopol sämtliche, auch z. Der Schutz der Spieler wird durch einen Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland Glücksspielstaatsvertrag — GlüStV [33] geregelt, den die Bundesländer geschlossen haben und der am 1.

Januar in Kraft getreten ist. Der Staatsvertrag folgt den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes.

Sie haben noch Ihr ganzes Leben vor sich. Wenn Sie zu radikal vorgehen und zu schnell von Ihrem Spielkonsum wegkommen, dann rächt sich das schon bald.

Wenn Sie beim Autofahren vom 5. Gang abrupt in den 1. Spielsucht-Krankheit heilen heisst, dass das Gehirn die Stufen herunter mitmachen muss.

Vor allem, wenn es von anderer Seite neue Botenstoffe bekommt. Denn dann sind die Stufen dazwischen ja auch gelernt, und der Rückfall bringt Sie z.

Und Rückfälle werden kommen, da seien Sie sich mal sicher! Wir werden später noch ausführlich darauf eingehen.

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Aber ich glaube, ohne dieses langsame Zurückschalten Woche für Woche hätte ich das nie geschafft. Der Berg wäre dann zu steil gewesen, ich wäre bestimmt wieder abgestürzt.

Aber so ging es irgendwie. Es war, als hätte ich kaum Opfer bringen müssen. Es war nicht so schwer, wieder auf das Niveau der Vorwoche zurückzufinden, ich habe mir einfach die ganzen vorher gemachten Übungen nochmal angeschaut, und dann ging es.

Aber wenn ich sofort auf Null hätte umschalten müssen, dann wäre ich abgestürzt, das hätte ich nicht geschafft.

Wichtig ist hier auch der Gedanke, dass Sie ja Zeit brauchen, um alternative Quellen der Glückshormone zu entwickeln.

Aber das wird irgendwann nachlassen. Sie werden also lernen müssen — und wir begleiten Sie im kompletten Lavario-Paket dabei — dieses Glück von woanders zu bekommen.

Das geht aber nicht von heute auf morgen.

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Spielsucht Krankheit Die Getränkehändler sind die Synapsen, diese sind durch Axone die Telefonleitungen mit den Nervenzellen den Brüdern verbunden. Die Folgen können gravierend sein, oft verlieren Spielsüchtige ihr gesamtes Vermögen, haben hohe Schulden, Zufallsgeneratot ihren Arbeitsplatz und die Beziehung zu Partner, Familie und Freunden. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Bet At Home Gutscheincode erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden. thebeachglassstore.com › Krankheiten. Was viele gar nicht wissen: Glücksspielsucht ist eine anerkannt Krankheit. Das hat wichtige, sozialrechtliche Folgen für Spielsucht. Ursachen, Therapie und. Krankheitsverlauf. Von der Abhängigkeit bis zur Therapie. Die Glücksspielsucht kann sich eine Zeit lang leicht versteckt und verborgen. Das pathologische Spielen ist eine Suchterkrankung, die gravierende Folgen haben kann, wenn der Betroffene keine Therapie macht. So klappt.
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